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Wenn
mich meine Erinnerung nicht täuscht, gibt's in jedem kleinen Kaff entlang
des Stuart Highways einen Campingplatz. Die Preise in den grösseren
Ortschaften variierten während unserer Reise so von 3-7A$ pro Person (das
war übrigens noch vor Einführung der Mehrwertsteuer).
Teurer –mit 11A$ pro Nase– waren Yulara und Kings Canyon Frontier Lodge,
allerdings erniedrigt sich der Preis bei jeder weiteren Übernachtung. In
aller Regel zelteten wir aber einfach etwas abseits der Strasse und hatten in unbesiedelten Gebieten keinerlei
Probleme damit. In
den dicht besiedelten Gebieten (südlich von Port Augusta) war es hingegen
nicht immer einfach einen geeigneten Platz für's Schlafen oder für's Essen
zu finden |
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Am Besten
verwendet man einen BENZINkocher. Benzin ist so ziemlich überall erhältlich
und günstig. Ich habe mich zwar nicht besonders geachtet, aber
Gaskartuschen habe ich nur einmal im touristischen Yulara gesehen |
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Der
Benzinkocher birgt aber auch ein Problem: wir konnten die Brennstoffflasche
auf dem australischen Inlandflug nicht transportieren, weil sie noch nach
Benzin roch. Wir hatten es aber auch mit einer nicht allzu versierten
Angestellten der Fluggesellschaft zu tun. Mit der richtigen Person am Schalter und etwas Rhetorik sollte das Problem aber lösbar sein |
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Banal,
aber gewöhnungsbedürftig: In Australien herrscht Linksverkehr (die
Engländer lassen grüssen). Da haben wir Festlandeuropäer doch mal etwas
Abwechslung |
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Obwohl
Australien ein Industrieland ist, findet man zwischen Darwin und Port
Augusta nur sehr wenige Veloläden. Folgende Städte auf dieser Strecke
verfügten über Fahrradläden: Darwin, Tennant Creek
(ziemlich bescheidenes Angebot), Alice Springs 2x (kannten Magura nicht), Port Augusta. Es ist also
wichtig, dass ihr Ersatzmaterial
dabei habt. Wir führten unter anderem
folgendes mit: Ersatzpneu (wenn ihr Schwalbe Marathon verwendet und auf
geteerten Strassen bleibt, dürfte ein Reservereifen für zwei Fahrräder
reichen bei je 5000-6000km), Ersatzschläuche, Ersatzspeichen (beim Hinterrad haben linke Seite
und rechte Seite in der Regel unterschiedliche Längen), Schaltkabel,
Bremsklötze, Reparaturset für
die Magura Felgenbremse (bei konventionellen Bremsen Bremskabel
mitnehmen). Was wir nicht dabei
hatten, aber gebraucht hätten, war eine Reserveglühbirne für den
Scheinwerfer |
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Etwa
die Hälfte unserer gefahrenen Strecke hatten wir mit dem starken Gegenwind
zu kämpfen. Der Rest teilt sich in Seitenwind, Windstille und ab und zu
etwas Rückenwind auf. Die Hauptwindrichtung war Süd-West. Eventuell ist es
also lohnender, den Stuart Highway in der entgegengesetzten Richtung
zu fahren. Vielleicht zieht ihr euch auch mal ein paar Infos zum
australischen Klima,
Wind
und Wetter
rein |
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Meines
Erachtens ist ein Rückspiegel Pflicht! Die allseits gefürchteten
Roadtrains sind nämlich nicht mehr halb so wild, wenn man sie rechtzeitig
kommen sieht. Falls sie gerade auf eurer Höhe mit einem anderen Fahrzeug
kreuzen, lohnt sich ein kleiner Abstecher in den Strassengraben, welcher
übrigens keineswegs ein Graben sondern ein (in der Regel) genügend breiter
Kiesstreifen ist |
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Es
ist erlaubt, auf eigene Gefahr den Pannenstreifen der Freeways, also der
Autobahnen als Velostreifen zu missbrauchen. Wenn jedoch mal ein Schild dies
verbieten sollte, ist es ratsam sich daran zu halten, sonst kann's nämlich
echt gefährlich werden!!! |
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Südlich
von Port Augusta nimmt die Verkehrsdichte dramatisch zu. Gerade wenn man aus
der Wüste zurück in die Zivilisation kommt, kann einem das ganz schön zu
schaffen machen. Hier lohnt es sich sicherlich, die Hauptverkehrsachse, den Highway
1, zu umfahren. Das schont die Nerven von euch und von eurem Schutzengel |
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Obwohl
wir auf geteerten Strassen fuhren, mussten wir natürlich auch mal ein paar
Meter auf einer unbefestigten Strasse probieren. Dabei wurde eines klar:
unsere Liegevelos sind dafür nicht geeignet. Aldi hatte zu viel Gewicht auf
dem Vorderrad, ich zu wenig |
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Das
Wasser
an unserer Route war prinzipiell ziemlich scheusslich im Geschmack, aber
doch trinkbar. Wir mussten von unseren Entkeimungstabletten nur sehr selten
Gebrauch machen und hatten keinerlei Beschwerden |
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Auf
dem Weg durch die dünnbesiedelten Gebiete hat es in unregelmässigen
Abständen Wassertanks, wo
man die Wasservorräte erneuern kann. Diese Tanks sind im Handy Atlas von
Hema verzeichnet, aber leider sind diese Informationen nicht immer auf dem
neusten Stand. Ich habe während unserer Reise die Daten aktualisiert, das
ist nun aber auch schon eine Weile her... Detaillierte Infos hat Urs Arnold
auf seiner Homepage zusammengestellt |
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Wenn
Wasser in genügendem Masse vorhanden ist, kann man die Getränkebidons
kühlen, indem man einen feuchten Socken (z.B. die roten Dinger, die sie bei
Singapore Airlines während dem Flug verteilen – besser wäre aber
etwas aus Baumwolle) darüber stülpt. Das Wasser des
Sockens verdunstet und entzieht der Trinkflasche Wärme -> man hat angenehm gekühlte Getränke |
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Kakadu
Nationalpark. Leider kann ich dazu keine persönlichen Erfahrungen
weitergeben. Dieser bekannte Nationalpark soll aber sehr schön sein,
ebenso der nahegelegene und viel weniger bekannte Litchfield
Nationalpark |
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Katherine
Gorges. Eine gemütliche Schlucht, die auch per Kanu erkundet
werden kann. Ausserdem beherbergt der Nitmiluk Nationalpark 12 weitere
Schluchten |
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Mataranka
Thermalquellen. Dass wir diese Gelegenheit nicht nutzten, reut
mich noch heute. Die Thermalquellen erfreuen sich einer grossen
Bekanntheit |
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Newcastle
Waters. Schon wieder eine verpasste Attraktion! Wir übernachteten
zwar bei der Abzweigung zur Ruinenstadt,
doch wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass wir eine
Sehenswürdigkeit verpassten |
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Devils
Marbles. Endlich wieder was, das wir gesehen haben. Kugelige
Gesteinsformationen, die touristisch noch nicht ausgeschlachtet werden |
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Henbury
Meteorite Conservation Reserve. Leider
konnten wir den
Meteoritenkrater nicht besichtigen – die Zufahrtsstrasse war wegen
Schäden gesperrt |
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Mount Conner.
Der Mount Conner ist ein Plateauberg, der in der untergehenden Sonne
von weitem dem Uluru / Ayers Rock sehr ähnlich sieht. Vom Roadhouse in
Curtin Springs (siehe weiter unten) aus kann man Touren zum Berg unternehmen |
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Uluru.
Der berühmte Monolith. Touristisch völlig ausgeschlachtet ist er
dennoch sehr schön. Wie hiess es doch gleich im Werbeplakat für
Helikopterrundflüge: "You don't even leave a footprint".
Vorschlag: Per Velo und zu Fuss umrunden! Man hat mehr Zeit die
Schönheiten zu geniessen und nervt andere Leute nicht mit dem Lärm
des Helikopters |
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Kata
Tjuta. Weniger berühmt als Uluru, aber nicht weniger anmutig. Tip:
ja nicht mit der Tour kurz vor Sonnenuntergang hinfahren, sonst zerrt
man euch nach kurzer Zeit in den Wagen zurück und verschleppt euch
zum Uluru (zugegeben, ganz so schlimm war's schon nicht, aber die
Tendenz stimmt) |
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Watarrka.
Etwas abseits der Strecke, aber der Umweg lohnt sich! Einfach schön.
Punkt |
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Coober
Pedy. Ein rauher Ort in einer rauhen Umgebung. Unterirdische
Häuslichkeiten und eine Riesenauswahl an Opalstores laden zu einer
Besichtigung ein |
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Botanischer
Garten von Port Augusta. Den erwähne ich nur, weil er uns all das
gezeigt hat, was wir zuvor einen Monat lang täglich während etwa
acht Stunden gesehen hatten. Aber für Leute, die vom Süden in den
Norden fahren ist er sicher interessanter, da sie sehen können, was
sie in den nächsten 2000km oder so erwartet |
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Great Ocean
Road. Die Great Ocean Road wurde ein Opfer unserer knapp
bemessenen Zeit. Abgesehen davon, dass es sehr viel Verkehr haben
soll, haben wir nur gutes davon gehört |
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Daly Waters.
Ein urchiger Pub, ca. 2km abseits des Stuart HWYs. Die Wände sind mit
Visitenkarten und Stickers aus der ganzen Welt tapeziert. Ausserdem
findet sich ganz in der Nähe der sagenhafte Stuart
Tree, respektive das, was davon übrig ist, hehe |
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Barrow Creek.
Sehr stimmungsvolles Roadhouse. Diesmal mit Geld aus aller Welt an den
Wänden |
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Casa Nostra
(in Alice Springs). Obwohl dieses waschechte Restaurant eigentlich
nicht in die Rubrik "sehenswerte Roadhouses" gehört, muss
es dennoch irgendwo erwähnt werden. Gediegene Atmosphäre und tolles
italienisches Essen von der Mamma |
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Mount Ebenezer.
Das Roadhouse gehört einer Gemeinschaft von Yolngu und führt eine
Galerie mit Kunstwerken der Aborigines |
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Curtin Springs.
Hier war's einfach toll. Der "Original Curtin Springs Bullshit" an
der Wand, der Koch, der am Abend Bacon & Eggs zubereitete und der
Barkeeper, der uns mit seinen Denksportaufgaben auf Trab hielt.
Ausserdem kann man hier gratis zelten (der Boden entspricht halt etwa
100%igem Wüstenboden) und für 1A$ duschen |
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Nicht
vergessen: Wenn's bei uns langsam heiss wird, geht's auf der Südhalbkugel gegen den Winter zu. Im Norden von Australien ist es da zwar noch
immer schön warm, doch die Tage verkürzen sich halt trotzdem. Ausserdem
kann es im Landesinneren dann schon empfindlich kühl werden |
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Die
Landkarte erst vor Ort kaufen. Eine grosse Faltkarte mit dem ganzen
Kontinent drauf ist unbrauchbar, weil zu wenig präzis. Wir hatten einen
"Handy Atlas" von Hema. Der war im Grossen und Ganzen sehr
brauchbar. Es soll aber auch gute Karten von den australischen Auto-Vereinen
geben |
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Während
des Flugzeugtransports, respektive des Be-, Um- und Entladens werden die
Fahrräder oft nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst. Es wird häufig empfohlen,
die Velos in alte Fahrradkartons zu verpacken. Wir verzichteten darauf und
montierten beim Hinflug lediglich exponierte Teile ab und steckten die
Fahrräder in Plastiküberzüge. Resultat: Die Leitung meiner vorderen
Magura war gequetscht, die Bremse blieb aber funktionstüchtig. Beim
Rückflug war ich zu faul etwas abzuschrauben, und siehe da: Mein Velo
kam total unversehrt in der Schweiz an. Glück gehabt! |
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Wenn
ihr euch längere Zeit in Australien aufhaltet, lohnt es sich, ein
Bankkonto zu eröffnen. Man kann praktisch überall mit dem
Bankkärtchen bezahlen. Wer sich lieber auf die vertraute Kreditkarte
verlassen will, ist auch nicht schlecht bedient; mit ihr kann
ebenfalls in den allermeisten Läden bezahlt werden |
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Thema
gefährliche Tiere: In Australien gibt es keine Löwen oder Bären etc. Die
einzigen grösseren Säugetiere, die allenfalls eher lästig denn
gefährlich werden können, sind die Dingos
(vor allem diejenigen auf den Campingplätzen, da sie sich an die
Menschen gewöhnt haben und sie nicht mehr fürchten).
Allerdings sollte man sich in den Sümpfen des Nordens vor den Krokodilen in Acht
nehmen. Ausserdem besitzt Australien eine breite Palette an
Giftschlangen. Nicht wirklich gefährlich, aber sehr zahlreich und äusserst nervig sind Fliegen, Mücken
und manchmal auch Ameisen |
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Ebenfalls
zum Thema Tiere gehört der folgende Tip: Schüttelt eure Schuhe vor dem
Anziehen gut aus, es könnten
sich Tiere (Schlangen!) darin befinden. Aus demselben Grund nie den
Reissverschluss des Zeltes offen lassen! Schlangen schätzen die Wärme
und könnten sich gerade abends in euren Schlafsack verkriechen (im
wahrsten Sinne des Wortes). Deshalb auch den Schlafsack besser erst
auspacken, wenn er gebraucht wird |
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In Australien gibt es keine 4.5V
Flachbatterien, weshalb ich meine Taschenlampe nicht gebrauchen konnte.
Für meine nächste grössere Reise werde ich mir wohl eine
LED-Stirnlampe kaufen. Manche Leute schwören sogar zum Radfahren darauf |
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Die
Dokumente (Pass, Kreditkarte) hatten wir in einem Porte Monnaie aufbewahrt,
das man um den Hals hängen kann. Ich habe mich zwar nie recht dran
gewöhnt, aber dort sind die Sachen wohl am sichersten aufbewahrt (aber nur
solange man das Ding auch um den Hals trägt!). Zudem
hatte der Reisepartner für den Fall eines Verlusts jeweils eine Kopie von wichtigen Dokumenten und
ebenso vom Schlüssel des Fahrrads (und Pitlock) |
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Eine
tolle Erfahrung war für mich das Führen eines Tagebuchs. Zugegeben, nach
einem anstrengenden oder frustrierenden Tag leckt man sich nicht gerade die
Finger danach, noch etwas zu schreiben. Aber Wochen, Monate oder Jahre
später lacht man über den mühsamsten Tag am lautesten und freut sich
erneut über einen gelungenen Reisetag |
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Aldi
liess seine Photos direkt in Australien entwickeln (da billiger) und war
ziemlich enttäuscht. Die Farben sind viel zu intensiv (na ja, das sieht
noch nicht mal schlecht aus; meine Meinung) und nicht selten sind die
Ränder etwas gar grosszügig abgeschnitten. Aber dies muss ja nicht bei
jedem australischen Photogeschäft passieren |
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Last
but not least: |
In
Australien herrscht für Velofahrer eine Helmtragepflicht. Aber ihr würdet
sowieso nie ohne euren Helm auf Tour gehen, nicht wahr?
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